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Display – Reparaturen

Werkstatt-Telefon: 030 – 53 601 661

Mo. – Fr.: 10:00 bis 19:00 und Sa.: 10:00 bis 14:00

Preise

30,00 € – Display Reparatur (zuzüglich Display-Kosten)

  • Alle Preise sind Festpreise.
  • Alle Preise inklusive Verbrauchsmaterial und aktuell gültiger MwSt.
  • Zuzüglich Kosten für Hardware (Display), nach Kostenvoranschlag

Für fast alle Modelle der Hersteller:
ACER, APPLE, ASUS, COMPAQ, DELL, FUJITSU/SIEMENS, Hewlett Packard – HP, LENOVO, MEDION, SONY, TOSHIBA

Ablauf der Display-Reparatur

  • Kostenvoranschlag anhand von Hersteller und Gerätetyp (telefonisch möglich).
  • Prüfung der Hardware auf tatsächlichen Display-Defekt und erforderliches Display anhand der Seriennummern auf dem Display selbst. Auf Wunsch bei Ihnen vor Ort. (Kosten: 10,00 €. Erteilen Sie Ihren Auftrag in den nächsten 14 Tagen, so rechnen wir Ihnen diese Zahlung auf den Rechnungsbetrag an)
  • Bestellung und Einbau des Displays. Regelzeit bei allen gängigen Modellen 24 Stunden.

Bereits gezahlte Beträge aus einer vorangegangenen Hardwareüberprüfung oder Auslagenpauschale werden angerechnet !

Ratgeber: Ist das Display wirklich kaputt ?/p>

Inhaltsverzeichnis

  1. Offensichtlich defekte Displays
  2. Die Fehlereingrenzung – Ruhe bewahren
  3. Die Macke liegt im Detail – jetzt wird’s tüftelig
  4. Externer Monitor hat normales Bild, Display zeigt eine leicht schattierte Anzeige
  5. Externer Monitor hat normales Bild, Display bleibt schwarz
  6. Externer Monitor hat normales Bild, Display hat Streifen
  7. „Spezial“ – defekte Pixelfehler und Flackerbilder

1. Offensichtlich defekte Displays

Können Sie auf Ihrem Display ganz offensichtliche Brüche sehen, oder lösen sich gar Splitter ab, dann hilft nur noch der Einbau eines neuen Displays.

Um noch weitere schadhafte Baugruppen auszuschließen können Sie aber auch noch die Prüfungen ab Punkt 3 ausführen. Ist jetzt auch noch die Grafikkarte defekt, wird die Kosten-Nutzen-Rechnung „hoch interessant“.

2. Die Fehlereingrenzung – Ruhe bewahren

Die Ausgabe der Informationen eines Laptop erfolgt in der Regel über das eingebaute Display. Ein Display das dunkel bleibt muss aber nicht unbedingt auch kaputt sein. Um ein Bild auszugeben braucht es eine ganze Reihe von Baugruppen. Die Hauptbaugruppen sind dabei die Grafikkarte und das Display. Das Display selbst besteht aus den Hauptbaugruppen Inverter, Hintergrundbeleuchtung und dem eigentlichen Display.

Bleibt das Bild auf dem Display aus, bewahren Sie Ruhe und beobachten Sie den Startvorgang des Laptop. Dieser läuft in charakteristischen Rhytmen ab. Also zum Beispiel:

  • das CD/DVD Laufwerk läuft an,
  • die Festplatte läuft an,
  • kurze Pause,
  • die Festplatte arbeitet weiter …

Möglicherweise gibt es an bestimmten Stellen im Startvorgang Beep-Töne, vielleicht flakert das Display auch noch kurz auf. Wenn hier erst einmal alles so abläuft wie immer, nur halt das Display dunkel bleibt, scheint das Laptop selbst soweit erst mal noch in Ordnung zu sein.

Warten Sie einen Moment, etwa solange wie Sie es gewohnt sind bis Ihr Laptop voll „hochgefahren“ ist. Jetzt drücken Sie kurz auf die Power-Taste, das Laptop sollte nun wieder runterfahren.

Bleibt das Laptop schon gleich am Anfang „hängen“ sollten Sie eine Werkstatt aufsuchen und das Notebook hier von qualifizierten Personal prüfen lassen.

3. Die Macke liegt im Detail – jetzt wird’s tüftelig

Der sicherste Weg Klarheit zu bekommen wo der Fehler liegt, ist es einen externen Monitor anzuschließen. Dazu sollte das Laptop heruntergefahren sein, da manche Grafikkarten das nachträgliche anschließen eines Monitors ignorieren.

Starten Sie jetzt das Laptop wieder. Bleibt der Monitor dunkel, warten Sie bis das Laptop „hochgefahren“ ist. Manche Laptops haben bestimmte Schaltschema für das manuelle zuschalten externer Monitore. Bei den meisten Laptops schalten Sie mit der Fn-Taste und der Monitor-Umschalttaste zwischen den Modi um. Diese finden Sie in der Regel bei den Funtionstasten.

Zum Beispiel (ein schalten ist immer das drücken und wieder los lassen von Fn-Monitortaste):

  • 1. schalten – Umschalten auf den externen Monitor,
  • 2. schalten – internes Display und externer Monitor sind gleichzeitig an,
  • 3. schalten – umschalten auf internes Display.

Erreichen Sie so keinerlei Anzeige ist eher die Grafikkarte defekt als das Display. Im schlimmsten Fall Grafikkarte und Display. An der Stelle sei Ihnen unbedingt die Fachwerkstatt empfohlen.

4. Externer Monitor hat normales Bild, Display zeigt eine leicht schattierte Anzeige

Können Sie auf Ihrem Display leicht schattiert ein Bild erkennen? Insbesondere wenn Sie den Blickwinkel ändern? Mit der Helligkeitsregelung können Sie keine Besserung erreichen?

In diesem Falle ist sehr wahrscheinlich der Inverter ausgefallen. Ein Display-Defekt ist eher unwahrscheinlich. Es lohnt sich entweder erst einmal den Inverter auszutauschen (wenn Sie sich das selbst zutrauen) oder Ihn von der Fachwerkstatt prüfen zu lassen.

5. Externer Monitor hat normales Bild, Display bleibt schwarz

Mit der Helligkeitsregelung können Sie keine Besserung erreichen?

In diesem Falle ist sehr wahrscheinlich die Hintergrundbeleuchtung ausgefallen oder das Display defekt. In manchen Fällen lässt sich nur die Hintergrundbeleuchtung reparieren. Ansonsten hilft hier nur ein neues Display.

6. Externer Monitor hat normales Bild, Display hat Streifen

Hat das Bild vertikale oder horizontale Streifen?

In diesem Falle ist mit größter Wahrscheinlichkeit Ihr Display defekt.

Erscheinen die Streifen auch auf dem externen Monitor ist allerdings eher die Grafikkarte defekt. Auf einen Defekt der Grafikkarte deutet übrigens auch ein relativ gleichmäßig gerastertes oder anderweitig gestörtes Bild auf externem Monitor und Display.

7. „Spezial“ – defekte Pixelfehler und Flackerbilder

Hat das Display rote, grüne oder blaue Punkte?

Hierbei handelt es sich um produktionsbedingte Fehler. Während der Garantiezeit können Sie dies reklamieren, vorausgesetzt die Anzahl der Fehlerpixel ist unüblich hoch.

Üblich ist laut ISO 13406-2 in den meisten Fällen die folgende maximal zulässige Fehlerzahl / 1 Million Pixel:

  • 2 ständig leuchtende Pixel
  • 2 ständig schwarze Pixel
  • 5 ständig schwarze oder leuchtende 1 bis 2 Subpixel
  • 2 x mehrere Subpixelfehler (wie vor) in einem Bereich von 5 x 5 Pixeln

Zusammenfassung: Bei einer Bildschirmauflösung von 1400 x 1050 Pixeln müssen Sie bis zu 4 Pixelfehler und bis zu 7 Subpixelfehler als üblich hinnehmen. Diese Werte entsprechen der Fehlerklasse 2 der ISO Norm.

Sie können dagegen eine Zusatzgarantie abschließen, die Ihnen je nachdem, eine höhere Fehlerklasse zusichert (höher bedeutet in diesem Falle die Fehlerklasse 1) oder Sie nehmen die Fehlermöglichkeit in Kauf.

Pixelfehler können Sie vielleicht durch leichten Druck mit einem Gummi auf die schadhafte Stelle regulieren (aber Vorsicht: nach fest kommt sofort kaputt !!!) oder den Pixelfehlern mit entsprechender Software zu Leibe rücken.

Flicker- oder Wackelbilder sollten Sie gleich dem Fachmann übergeben, Wackelkontakte suchen ist selbst für diesen ein undankbares und eher mühsames Geschäft.